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Wer wird Sozialbürgermeister/-in?
Stuttgart Sozial gibt den Bewerberinnen und Bewerbern für den Sozialbürgermeister/ die Sozialbürgermeisterin die Möglichkeit sich vorzustellen.
Am 15. Juli wird der Gemeinderat einen neuen Beigeordneten für das Referat Soziales, Jugend und Gesundheit wählen.
Die öffentliche Ausschreibung im Amtsblatt der Stadt Stuttgart:
„Beigeordnete/r für den Geschäftskreis Soziales, Jugend und Gesundheit
Wegen Eintritts der Amtsinhaberin in den Ruhestand zum 1. September 2010 mit der Amtsbezeichnung „Bürgermeisterin“ oder „Bürgermeister“ gesucht. Die Amtszeit beträgt acht Jahre.
Der Geschäftskreis Soziales, Jugend und Gesundheit umfasst das Sozialamt, das Jugendamt und das Gesundheitsamt sowie den Eigenbetrieb Leben und Wohnen. Eine Änderung des Geschäftskreises bleibt vorbehalten. Die Besoldung richtet sich nach der Bes.Gr. B 8 UBes 0. Bewerberinnen und Bewerber sollen umfassende Kenntnisse und vielseitige kommunalpolitische Erfahrungen besitzen.
Bewerbungen richten Sie bitte unter Angabe der Kennzahl: 10 066/BMA (Beigeordnete/r für Soziales, Jugend und Gesundheit) bis spätestens 21. Mai 2010 an den Oberbürgermeister Landeshauptstadt Stuttgart, 70161 Stuttgart.“
Die Fragen, die die Liga der Wohlfahrtspflege den Kandidatinnen und Kandidaten stellt, finden Sie hier.
Die Antworten der Kandidaten finden Sie unter dem jeweiligen Namen in der Menüleiste.
Fragen an die/den künftige/n Bürgermeister/-in
von: Martin Schäfer
Das ist ja ziemlich interessant. Da kann ich meine Fragen gleich mit anfügen:
1. Wie bewerten Sie die aktuellen Sparmaßnahmen der Bundesregierung in Bezug auf die ärmeren kinderreichen Haushalte in Stuttgart?
2. Wie stehen Sie zu einer Abschaffung des Kindergeldes in Verbindung mit der Beitragsfreistellung von Kindergärten und der Ausweitung von Erziehungshilfen?
3. Können Sie sich eine Förderung von Kindern mit LRS oder Dyskalkulieschwächen durch die Stadt vorstellen, selbst wenn das JHG der Stadt hier keine Pflicht auferlegt?
Isabel Fezer siegt bereits im ersten Wahlgang
Stuttgarter Jugendverbandsarbeit an der Grenze der Belastung
Soziale Herkunft prägt entscheidend die Schullaufbahn
Zuschnitt der Bürgermeisterreferate
Die Liga der Wohlfahrtspflege Stuttgart wünscht sich auch künftig ein starkes Sozialreferat
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